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10 Tipps, die Ihnen helfen, weniger gestresst durchs Leben zu gehen

Tipp 1: Seien Sie kein Volksliebhaber
Wenn Sie es immer allen recht machen wollen, besteht die Chance, dass andere Ihnen immer mehr Arbeit aufbürden und Sie ausnutzen. Dies verursacht unnötigen Stress.

Hinzu kommt, dass man den Kontakt zu sich selbst immer mehr verlieren kann. Denn wer sind Sie wirklich, wenn Sie immer gemocht werden wollen? Deshalb ist es wichtig zu lernen, nein zu sagen und seine Grenzen zu beachten.

Wie machen Sie das?
Schreiben Sie deutlich auf, was Ihre Interessen/Grenzen sind und wann Sie sich nicht durchgesetzt haben. Auf diese Weise lernen Sie, diese Situationen zu erkennen. Manchmal erfährt man es erst im Nachhinein. Wenn Sie es aufschreiben, können Sie eine solche Situation früher erkennen.
Machen Sie einen klaren Plan, um sich auf Situationen vorzubereiten, in denen Sie für sich selbst einstehen wollen. Angenommen, Sie wollen Ihrem Chef sagen, dass Ihnen etwas nicht gefällt oder dass Ihnen zu viel Arbeit aufgebürdet wird. Schreiben Sie dies auf und üben Sie das Gespräch z.B. zuerst mit jemandem, dem Sie vertrauen.
Greifen Sie nie jemanden persönlich an, sondern konzentrieren Sie sich darauf, wie Ihnen sein oder ihr Verhalten entgegenkommt.
Stehen Sie mit geradem Rücken und Schultern nach hinten. Schauen Sie den Menschen in die Augen und sprechen Sie ruhig und deutlich. Sie werden feststellen, dass andere Sie viel ernster nehmen und dass es einfacher ist, im Gespräch die Oberhand zu behalten.
Beginnen Sie mit kleinen Schritten und mit den Situationen, die Ihnen am wenigsten Angst machen.
Fällt es Ihnen schwer, Ihre Grenzen zu erkennen und wie Sie sie anderen deutlich machen können? Dann ist es vielleicht eine gute Idee, einen Durchsetzungskurs zu belegen. Sie finden in dem Buch Denk je sterk auch wertvolle Informationen und Aufgaben, die Ihnen helfen können.

Tipp 2: Übernehmen Sie persönliche Verantwortung für Ihr Leben
“Warum muss mir das passieren?” Oder: “Wenn ich Zeit habe, werde ich sie nutzen.” Wenn man Ereignisse, die einem passieren, oft auf das Glück oder den Beitrag anderer schiebt, besteht die Möglichkeit, dass man ein Opfer der Umstände wird. Infolgedessen ist es weniger wahrscheinlich, dass Sie nach Lösungen suchen. Sie denken, Sie können nichts ändern; die Ursache liegt außerhalb Ihrer selbst.

Das macht Sie verletzlich und erhöht das Risiko einer Depression. In der Psychologie wird dies auch als “externer Kontrollort” bezeichnet.

Sie können sich auch auf das konzentrieren, was Sie hauptsächlich beeinflussen. Angenommen, Sie verlieren ein Spiel. Dann kann man es darauf schieben, dass der Gegner viel besser war oder dass das Wetter schlecht war. Sie können sich aber auch darauf konzentrieren, was Sie besser hätten machen können und was Sie aus der Situation lernen können. Auf diese Weise übernehmen Sie viel mehr Verantwortung für Ihr Leben, was Ihnen das Gefühl gibt, mehr Kontrolle zu haben. Das stärkt Ihr Selbstvertrauen!

Kritische Anmerkung: Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen ist nicht dasselbe wie sich selbst oder jemand anderen zu beschuldigen. Darüber hinaus kann der Zufall sicherlich eine große Rolle spielen. Zum Beispiel beim Weitsprung: Um den Weltrekord zu brechen, muss man eigentlich Glück haben, dass der Wind genau richtig steht.

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