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Ist Stress ein Mästerer?

Stress hat offensichtlich einen großen Einfluss auf die Wahl Ihrer Nahrungsmittel und ist eine Ursache für Fettleibigkeit. Mehr darüber können Sie in diesem Artikel lesen.

Sie haben zwei Arten von Menschen, wenn es um Stress-Essen geht. Man bekommt keinen Biss durch die Kehle, wenn man unter Stress steht. Die andere Gruppe sehnt sich nach etwas Schönem, um das Gefühl zu verdrängen.

Stress hat offensichtlich einen großen Einfluss auf die Wahl Ihrer Nahrungsmittel und wird als Erklärung für Fettleibigkeit angesehen. Mehr darüber können Sie in diesem Artikel lesen.

Was ist Stress?
Stress ist ein Gefühl der Anspannung, das Sie in einen Zustand der Bereitschaft versetzt. Dies hilft Ihnen z.B., vor einer Prüfung auftreten zu können. Wenn Sie vorübergehend Stress ausgesetzt sind, kann dies nützlich sein [1].

Aber auch Stress wird als Problem gesehen, wenn er ständig in Ihrem Körper vorhanden ist und Sie sich nicht mehr ausreichend entspannen. In diesem Fall sprechen Sie von chronischem Stress.

Chronischer Stress ist schlecht für Ihre Gesundheit, beeinträchtigt aber auch Ihren Appetit [1].

Stress kann Snack-Hunger verursachen
Bei etwa der Hälfte der Menschen macht Stress sie weniger hungrig auf etwas Leckeres. Doch nicht bei allen nimmt der Appetit ab. Ungefähr 50-60% der Menschen neigen dazu, unter Stress mehr zu essen. Dies wird auch als Stress-Essen oder emotionales Essen bezeichnet [1,2].

Was genau die Erklärungen dafür sind, ist unbekannt. Professor Van Strien, der viel zu diesem Thema geforscht hat, erklärt im nächsten Interview, dass Stress-Essen wahrscheinlich hauptsächlich erlerntes Verhalten ist [2]. Vielleicht haben Sie zum Beispiel in Ihrer Kindheit gelernt, sich mit Essen zu trösten, wenn Sie traurig oder gestresst sind.

 

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